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28.07.2019 – Hochrhöntour in der Langen Rhön

Juli 28

Zwischen Heidelstein und Basaltsee: Blick zum Kreuzberg
Unser Ziel: Thüringer Hütte
Abzweig auf Weg zur Schornhecke
Wanderskizze in der Langen Rhön
Hochweg abwärts Richtung Basaltsee mit Panoramablick
Rastplatz Kiosk am Basaltsee
Gedenkstätte des Rhönklubs am Heidelstein
Basaltsee, entstanden beim Abbau der Basaltürme
Blick vom Ilmenberg oberhalb der Thüringer Hütte
Wanderzeichen nahe Schornhecke Wir folgen dem H für Hochrhöntour
Naturbach am Ilmenberg mit Holzbrücke

Organisation

tr
Typ: Ganztagswanderung
Bus: Ja
Wanderführer: Wolfgang und Hannelore Lippert
Telefon: 06027/8212
Kosten: ca. 20 Euro pro Person

Tourencharakter

Strecke: 14,8  km (8,4, km)
Gehzeit: ca 5 Stunden, mittel schwer, Kondition erforderlich
Kurzwanderung: Gehzeit 3 Stunden
Höchster Punkt:– 908 m
Tiefster Punkt:– m

Schwierigkeit: Mittel / Schwer
Verpflegung: Rucksackverpflegung, Schlussrast
Wanderstöcke: empfohlen
Bemerkungen: Wanderung auf Forstwegen und naturbelassenen Waldpfaden, Borstwiesengras (Rhönmatten), vorwiegend ohne Wald.
Schöne Fernsichten. Festes Schuhwerk erforderlich; Wanderstöcke empfohlen.
Ebenso Sonnenschutzcreme und Kopfbedeckung!

Start und Ziel: Thüringer Hütte

Thüringer Hütte – Wanderparkplatz Schornhecke – Heidelstein – Basaltsee – Thüringer Hütte (14,8 km)

Kurzwanderer: Start ab Wanderparkplatz Schornhecke, Ziel Thüringer Hütte (8,4 km)

Gemeinsame Einkehr in der Thüringer Hütte.

Wanderskizze

 

 

 

Informationen zum Wandergebiet

 

 

 

(Quelle Wikipedia – Alles lesen..)

Bildnachweis: Von N8mahl, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12837752

Die Rhön ist ein (ohne Abdachungen) etwa 1500 km² großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 2433 km² großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön.

Die Herkunft des Namens Rhön, dessen früheste schriftliche Überlieferung mit Rone nemus (nemus lat. „Hain“, „Wald“) erst aus dem Jahr 1228 stammt,[4][5] ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es wird einerseits ein keltischer, andererseits ein germanischer Ursprung der Bezeichnung vermutet. Die keltische Herkunft wird in den Wörtern roino („Hügel“) sowie rinn oder rann („Berg“, „Vorberg“) gesehen. Angesichts des Umstandes, dass die Kelten im heutigen Süddeutschland, nicht aber im heutigen Ost- bzw. Mitteldeutschland gelebt haben, scheint in Bezug auf den ausgedehnteren und höheren Thüringer Wald die Bezeichnung der Rhön als „Vorberg“ aus Sicht dieser „süddeutschen“ Kelten durchaus nicht abwegig.[6] Germanische Wurzeln des Namens Rhön werden mit dem altnordischen Wort hraun verknüpft, das so viel wie „steiniges Land“ oder „Geröllwüste“ bedeutet und beispielsweise im dänischen Wort røn („Steinbank am Meeresgrund“, „kleine steinige Insel“) noch heute lebendig ist.[4][5][7][8] Dass „hraun“ im modernen Isländischen die Vokabel für Lava und Lavafeld ist, wird als besonders überzeugendes Indiz für die germanische Herkunft angeführt,[4] da auch die Rhön in weiten Teilen aus Vulkangestein besteht (siehe Naturräumliche Gliederung und Vulkanismus). Das altnordische hraun soll auf das sehr alte germanische Wort hraunjo zurückgehen, das sich in der modernen deutschen Sprache nicht erhalten hat. Teilweise wird u. a. der Name der Rhön daher sogar als Hinweis darauf gewertet, dass das Stammland der Germanen nicht, wie nach traditioneller Lehrmeinung, im südlichen Skandinavien, sondern im heutigen Mitteldeutschland gelegen haben muss.[4] Die Herstellung eines Zusammenhanges des Namens der Rhön mit ihrer Geologie erfordert allerdings, dass die alten Germanen gewisse gesteinskundliche Fähigkeiten besessen haben müssen und dass mit dem Wort hraunjo unter anderem speziell das für die Rhön charakteristische Vulkangestein bzw. entsprechende Gesteinsformationen bezeichnet wurden. Diese spezielle Bedeutung hätte sich im Wort hraun bis ins 9. Jahrhundert erhalten haben müssen, als die Wikinger die recht entlegene Insel Island besiedelten und das Gestein dort anhand seiner typischen Eigenschaften „wiedererkannten“. Aufgrund des relativ niedrigen kulturellen Niveaus der alten Germanen und Wikinger scheint ein solches Szenario recht unwahrscheinlich, und weil es im Siedlungsgebiet der alten Germanen keine aktiven Vulkane gab, dürfte das Wort hraun die Bedeutung „Lava“, also „Gestein vulkanischen Ursprungs“, wohl auch erst nach der Entdeckung Islands erlangt haben.

Die heutige Schreibweise mit „Rh“ soll sich aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhalten haben, als man das Dehnungs-h noch vor den Stimmlaut setzte.[9] Nach aktuellerer Ansicht handelt es sich jedoch um einen „pseudogelehrten Anschluss an griechische Namen“, dessen Erstauftreten unbekannt ist.[5]

Mittelalterliche von Fuldaer Mönchen verfasste Schriften bezeichnen die Umgebung von Fulda und somit auch weite Teile der Rhön als Buchonia. Diese Bezeichnung leitet sich wohl vom althochdeutschen Wort buhil („Hügel“, heute noch in ähnlicher Bedeutung im Wort Buckel erhalten) ab und bedeutet folglich so viel wie „hügeliges Land“, wurde jedoch nachfolgend in „Land der Buchenurwälder“ umgedeutet.[5] Schließlich entstand erst durch großflächige Rodungen das heutige Landschaftsbild mit etwa 30 % Waldbestand. Obwohl beide Namen, Buchonia und Rhön, ursprünglich unterschiedliche Dinge bezeichneten und unabhängig voneinander entstanden, werden sie heute bisweilen synonym gebraucht.[6]

Wegbeschreibung

Im Prinzip kann man die Rundtour an verschiedenen Stellen beginnen. Wir haben folgende Startpunkte gewählt:

Extratour in der Langen Rhön.

Weitwanderer: Rundtour 14,8 km. Die Wanderung als “Extratour Hochrhöntour” verläuft  im Naturschutzgebiet Lange Rhön. (Zur Orientierung: in de Nähe ist Oberelsbach, Rother Kuppe, Rhönparkhotel).

Wanderzeichen Rotes H auf weißem Grund durchgängig

Berauschende Panoramablicke sind eine Augenweide für den Wanderer. Über Borstwiesengras geht es von der Thüringer Hütte waldlos aufwärt zum Wanderparkplatz Schornhecke (6,4 km). Bis zum höchsten Punkt, dem Heidelstein 923 m sind es noch 800 m (7,2 km).Hier findet an der Gedenkstätte des Rhönklubs das jährliche Gedenkfeier für deren Verstorbenen Mitglieder statt. Ab hier nur abwärts mit Panoramasicht bis zum Basaltsee (11,2) in einem kleinen Wäldchen mit dem Kiosk am Steinernen Haus. So bezeichnete man die Basaltsäulen, die ab 1953 für wirtschaftliche Zwecke abgebaut wurden. Nur der See erinnert an den Abbau. Rast mit Bratwurst möglich. Danach geht es zunächst auf einem Waldpfad hinaus in die Flur. Der Weg wird steinig. Wir queren einen natürlich Bach mit Blumenwiesen und steigen stetig an in Richtung Thüringer Hütte (14,8 km). Vorher geht es bergabwärts bis zum Ziel.

Die Kurzwanderer starten ab Parkplatz Schornhecke (8,4 km). Die Tourenbeschreibung ist wie oben, ohne den ersten Abschnitt.

 

 

 

Skizze und Höhenprofil

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/rhoen/hochrhoentour/1358888/#dm=1

 

 

Wanderbericht

 

Bilder der Wanderung

kommen noch

Details

Datum:
Juli 28
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstaltungsort

Oberbach / Rhön
Wildflecken-Oberbach, 97772 Deutschland + Google Karte

Veranstalter

Wolfgang Lippert