Vom Hohen Kreuz auf dem AB-Rundweg nach Aschaffenburg
Den neuen Aschaffenburger Rundweg mit seinen knapp 70 km in Etappen zu erwandern, bringt uns unsere schöne Heimat näher.
Am 17. August starteten wir auf unserer ersten Etappe. Los gings am „Hohen Kreuz“ in Haibach. 1844 wurde das große Sandsteinkreuz als Gipfelkreuz für ein Ausflugsziel errichtet. Es steht heute auf einem Fels im Waldfriedhof.
Der markierte Weg mit dem AB-Rundweg Logo führt zum Wildpark und vorbei am Gedenkstein vom Spessartverein Haibach zur Ketzelburg. Dann wechselten wir auf ein Stück des „Spessartweg 1“, um am Waldrand wieder auf den Rundweg einzuschwenken.
Auf einem schönen Waldpfad gelangten wir zur Haibacher Kapelle am Buchberg, wo wir ein „Segne du Maria“ sangen. Nach kurzer Rast setzten wir unsere Wanderung fort. Am Standortwegweiser „Schellenberg“ ging es hinab in die Haibacher Schweiz.
Mit der Wegemarkierung „Roter Strich“ durchs Tal in Richtung Schellenmühle. Die Bessenbacher Straße wurde überquert. Der Weg steigt hier etwas an; entlang der Pferdekoppel gelangten wir zum Standortwegweiser „Obergartenhof“, wo wir mit einer wunderschönen Aussicht auf Goldbach, Aschaffenburg und Stockstadt belohnt wurden. Der letzte Kamin der Papierfabrik ist noch zu sehen.
Abwärts führt der Weg vorbein an den Reiterhöfen Ober- und Untergartenhof. Über die Goldbacher Siedlung erreichten wir die Mollebuschallee. Am Kreisel steht ein Turm-Ruinen-Nachbau der ehemaligen Kugelburg. Auf dem Lufthofweg, der parallel zum Röderbach verläuft, steuerten wir die Fasanerie an. Links am Fasanerie See vorbei, erreichten wie den Biergarten, wo bereits für uns reserviert war.
Nach der Einkehr folgten wir dem Zubringer des AB-Rundwegs über die Großmutterwiese und des Schöntal bis zum Hauptbahnhof. Die Wanderstrecke betrug 10,2 km.
Wanderführer waren Wolfgang Lippert und Manfred Weidlich. Zwei weitere Etappen sind geplant.
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(Wolfgang Lippert)
Fotos weitere Mitglieder
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