
Sonntag, 16. November: Gedenkfeier am Roten Kreuz
Hiermit ergeht Einladung an alle Mitglieder des Spessartbundes mit Familien und Partnern, an alle Wanderfreunde und besonders an alle Angehörigen verstorbener Vereinsmitglieder zur Gedenkfeier unserer Ortsgruppe am Gedenkstein am Roten Kreuz. Wir gedenken der im Jahr 2025 verstorbenen Mitglieder Regina Stolzenberger, Meta Brönner, Alfred Bender.
Beginn ist am Sonntag, 16. November um 14 Uhr.
Im Anschluss halten wir Einkehr im Heim des Geflügelzuchtvereins bei Kaffee und Kuchen und zum Austausch von Erinnerungen
Ab 13.30 Uhr bietet Edgar ab Goetheplatz eine gemeinsame Wanderung zum Gedenkstein an.
Vorschau auf Termin im Dezember
Schon jetzt ergeht herzliche Einladung an alle Mitglieder des Spessartbundes, sowie die Freunde der Sonntags- und Donnerstagswanderungen zur vorweihnachtlichen Feier im kleinen Kultursaal in der Maingauhalle. Bitte Termin vormerken!
Termin ist Donnerstag, 11. Dezember 2025 mit Beginn um 14.30 Uhr.
Bei Kaffee und Kuchen erwartet euch eine stimmungsvolle Feier mit Liedern, Gedichten und Geschichten sowie gemütlichem Beisammensein.
Wer zur Veranstaltung einen Kuchen, Torte oder Plätzchen beisteuern möchte meldet sich bitte bei Luzia Wombacher unter Tel. 5242 oder bei Edgar Sickenberger unter Tel. 9456.
Rückschau auf die Spätherbstwanderung am 8. November
Im Land der Rienecker Grafen
Streckenwanderung „Von der Sinn zur Fränkischen Saale und zum Main“ am 08.11.2025
Unsere Spätherbstwanderung am 8. November – stand unter dem Motto „Im Land der Rienecker Grafen“. Start war am Bahnhof von Rieneck. An der Sinnbrücke empfing uns das Schild „Sinngrund“ der sich bis Obersinn hinzieht.
Von Weitem sieht man die Burg von Rieneck, einst Stammsitz der Grafen von Rieneck, Ludwig I. Graf von Loon und Rieneck ließ die Burg im Jahr 1150 erbauen. Das Grafengeschlecht beherrschte im Mittelalter das gesamte Gebiet von Sinn, Fränkischer Saale, Main und darüber hinaus.
Wir wanderten zunächst der Sinn entlang, geleitet von der Wegemarkierung „Marienweg“. Bald gesellte sich de Wegemarkierung „Nonnenpfad“ hinzu, Diesen, auch „Weg der Tränen“ genannten Bergpfad, mussten die unverheirateten Rienecker Grafentöchter gehen um ins Kloster Schönau zu gelangen. um im Kloster Schönau Nonnen zu werden. Ein Stein mit Aufschrift und Wappen erinnert an diesen Weg. Im steilen Aufstieg gelangen wir auf den Harres. Oben war es meist nebelig.
Trinkrast hielten wir am fast höchsten Punkt des Nonnenpfades auf 420 m.
Im langgezogenen Abstieg auf Waldpfaden und Forstwegen, gelangten wir ins anmutige Saaletal. Von der Brücke über die Saale bis nach Schönau waren es noch 500 Meter. Unser Gruppenfoto entstand dort vor der Klosterkirche.
Oberhalb und parallel zur Saale führt der Weg mit Markierung G1 nach Gemünden. Aus Zeitgründen wanderten wir nicht hoch zur Scherenburg sondern direkt in die Altstadt mit Einkehr im Cafe und Bistro „La Belle“. Mit dem Zug fuhren wir bei Tageslicht nach Kleinostheim zurück.
Die Tour wurde geführt von unserem Wanderfreund Winfried Faller. Bericht und Organisation Wolfgang Lippert
Strecke 12 km, Gehzeit 3 ½ Std, Schwierigkeit Schwer!
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |










